Philosophie

Im Training steht für mich die individuelle Entwicklung im Vordergrund. Meine Philosophie beruht auf dem festen Grundsatz, dass alle Menschen über Ressourcen verfügen, welche nur durch unterschiedliche Voraussetzungen verschieden ausgeprägt gelebt werden.

Sie zu begleiten, Ihre eigenen Potentiale zu ergründen und nutzbar zu machen stellen die Aufgaben meines Handelns dar.

Ich sehe in der Theaterarbeit eine Erweiterung persönlicher und sozialer Kompetenzen in Bezug auf Emotionalität und Intellektualität. Eine differenzierte Selbst- und Fremdbeobachtung befähigt zur Wahrnehmung des Verhaltens anderer und zur angemessenen Reaktion darauf.

Dabei steht die Prozess-Orientierung im Mittelpunkt meines Trainings. Die Erarbeitung von Spielqualität und die kritische Erprobung diverser Handlungsmöglichkeiten sind bereits das Ziel. Eine Aufführung stellt, je nach Zielsetzung, eine sinnvolle und mediengerechte Ergänzung aber nicht die Bedingung dar.

Mein Agieren zeichnet sich durch Empathie und Konsequenz aus. Ich sehe mich als Anleiterin und Begleiterin, die in einem strukturierten Rahmen Raum für Kreativität gibt, immer mit dem Ziel, die Freude an persönlichem Fortkommen zu wecken und reflektiertes Handeln zu stärken.

Ich unterstütze mittles Theatermethoden die Entwicklung eines individuellen Stärkeprofils und den Prozess der Kompetenzbildung.